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Zum Holocaust-Gedenktag

„Jeder Name zählt“ – so lautet der Name des Crowdsourcing-Projektes der Arolsen Archives.

Kein Name, kein Mensch soll vergessen sein, der durch die grausamen Verbrechen während der Nazi Diktatur ums Leben kam. Sie sollen gefunden und archiviert werden, damit sie zugänglich und in Erinnerung bleiben. Unsere Schule, wie auch viele andere UNESCO-Schulen, beteiligen sich an diesem Projekt.

Am 27. Januar wird an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Der 27. Januar 1945 war der Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Sich erinnern und für die Zukunft lernen, das hat an unserer Schule gute Tradition: so gestalteten Schüler ein Denkmal für die MUNA Lübberstedt (ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager), andere gestalteten eine Ausstellung zu Anne Frank oder machten Exkursionen nach Auschwitz oder Theresienstadt.

Sich der Vergangenheit bewusst zu sein, bedeutet für die Zukunft zu lernen: Menschlichkeit, Würde, Respekt – das sind die grundlegenden Werte, die wir für eine gute Zukunft brauchen!

Ute von Harten

Kursfahrt Budapest: Erinnerung an ermordete Juden

Regelmäßig besuchen Schüler:innen des 12. Jahrganges eine Gedenkstääte, hier: Zwangsarbeiterlager Sandbostel

Schüler:innen arbeiten an der Gestaltung des Mahnmals für die MUNA Lübberstedt

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