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Wer nichts weiß, muss alles glauben!

Dr. Udo Kegelmann referiert über digitale Bildung in den BBS

 

Digitalisierung ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Schulen müssen sich diesen Entwicklungen anpassen und zum einen die Schülerinnen und Schüler auf die Gegebenheiten ihres zukünftigen Arbeitsfeldes vorbereiten, zum anderen aber sich auch auf die Möglichkeiten der digitalen Unterrichtsunterstützung einlassen.

 

Nach dem Motto von Herrn Kegelmann „Denken first – Digital second“ war eine Kernaussage, dass auch in Zukunft der Unterrichtsinhalt primär (first) zu betrachten ist und dabei die digitalen Werkzeuge als Hilfsmittel (second) unterstützend für einen modernen Unterricht berücksichtigt werden sollten.

 

Herr Kegelmann ging in seinem Vortrag beispielhaft auf Schulen ein, die sich vom klassischen „Zuschauerunterricht“ verabschiedet haben und die Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern zum selbstbestimmten Lernen und Arbeiten fördern.

 

Durch den Einsatz von digitalen Medien kann das „cooperative offene Lernen“ erleichtert werden. Mit nur ein paar Apps lassen sich Unterichtsorganisation, -durchführung und -teilhabe trotz, z. B. Krankheit, einfacher gestalten und fördern gleichzeitig die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler – und auch die der Lehrkräfte.

 

So wird die Digitalisierung auch im Schulalltag bald nicht mehr wegzudenken sein.

 

Jürgen Grimm

"Denken first - Digital second" Der Leitgedanke von Dr. Udo Kegelmann

Schulleiter Wilhelm Windmann gab zur Eröffnung den Wink, sich auf den Weg zur digitalisierten Schule zu machen

Im Kollegium gab es regen Diskussionsbedarf

Dr. Udo Kegelmann:
"Medienbildung ist kreativ und vielfältig."

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