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Türen der Hoffnung

gestalteten SchülerInnen des 12. Jahrgangs im Rahmen eines Religionsprojektes. Vor 500 Jahren veränderten die Thesen des Martin Luthers die Welt. Veränderung ist ein Prozess, der nicht aufhört. So wie es damals Hoffnung auf Freiheit, Eigenständigkeit und auch Gnade gab, ist auch heute Hoffnung auf Veränderung da. „Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.“ Diese Hoffnung und zugleich Befürchtung äußerte Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016). Die UNO hat mit Blick auf die vielen Probleme in dieser Welt, 17 Ziele benannt, die bis 2030 erreicht werden sollen.

 

Diese Ziele für nachhaltige Entwicklung (z.B. Armut beseitigen, reduzierte Ungerechtigkeiten etc., siehe http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/index.html, fordern viel, besonders von den Industrieländern – nämlich ein Umdenken: nachhaltig zu handeln, damit die Welt für ALLE ein guter Ort zum Leben ist oder wird. An vielen Türen der BBS ist nun zu sehen, wie die SchülerInnen auf Probleme, aber auch auf Hoffnungen und Wünsche aufmerksam machen.

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