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To go ist no go!

Mitglieder des UNESCO-Teams der BBS haben den UNESCO-Teammitgliedern der Kaufmännischen Lehranstalten (KLA) Bremerhaven einen Arbeitsbesuch abgestattet.

„Es gibt doch eine Menge Gemeinsamkeiten, wenn wir die UNESCO-Arbeit der beiden Schulen vergleichen.“, stellte Peter Reckemeyer, Schulleiter der KLA Bremerhaven fest. Nach dem ersten Arbeitstreffen im November letzten Jahres tauschten sich die Vertreter der beiden Schulen erneut über ihre Jahresaktivitäten aus.

Einen Schwerpunkt, den die beiden Teams ausmachten, ist die Umstellung bei den Heißgetränken von Einwegbecher auf Mehrwegtassen. Zurzeit arbeiten beide Schulen unabhängig voneinander an Lösungsmodellen. „Wir werden mit unserem Umweltprofilteamleiter sprechen, inwiefern eine Zusammenarbeit realisiert werden kann, um Synergien zu nutzen.“, so Ute von Harten, Profilteamleiterin UNESCO. Alle Teilnehmer waren sich einig „To go ist no go!“, und daran muss gearbeitet werden.

Sehr interessiert zeigten sich die Bremerhavener an die am 01. Juni stattfindende Umwelt- und Nachhaltigkeitsmesse der BBS. Peter Reckemeyer nahm die Einladung gerne an, die Messe zu besuchen.

Inwiefern eine über die Landesgrenzen hinweg umzusetzende und verbindende sportliche Veranstaltung realisiert werden kann, soll von beiden Seiten geprüft werden. „Da fällt uns und den Schülerinnen und Schüler sicherlich etwas ein“, prognostizierte Uwe Lassak, von den BBS.

Das konstruktive Arbeitstreffen wurde mit einem Schulrundgang durch die KLA abgerundet.

Jürgen Grimm

Freundlicher Empfang der Osterholzer Gäste

Gemeinsam für ein "no go" zum "to go" (von links): Uwe Lassak (BBS), Peter Reckemeyer (KLA), Ute von Harten (BBS), Astrid Templin (KLA), Andea Wintjen (BBS), Jürgen Grimm (BBS) und Nadine Behme (KLA)

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