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Welterbebildung

Der Titel Welterbe oder auch Weltkulturerbe wird von der UNESCO an Stätten verliehen, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und ihrer Integrität weltbedeutend sind und an die nächste Generation weiter gegeben werden sollen. Diese Stätten müssen nicht unbedingt weit  entfernt liegen, sondern befinden sich näher an uns, als man denkt. So stehen zum Beispiel der Bremer Roland sowie das Bremer Rathaus nur eine halbe Stunde Autofahrt von uns entfernt.

Die Liste des Welterbes liegt dem Schutz der Kultur- und Naturerbes der Welt zugrunde. Am 16. November 1972 wurde auf der 17. Generalkonferenz der UNESCO in Paris das Übereinkommen verabschiedet und trat am 17. Dezember 1975 in Kraft. Insgesamt gibt es 1007 Denkmäler in 161 verschiedenen Ländern. Davon sind 779 als Kulturdenkmäler und 197 als Naturdenkmäler gelistet, die restlichen 31 sind beides, Kultur- und Naturdenkmäler.

Aber es gibt auch anderes „immaterielles“ Welterbe: zum Beispiel das Tagebuch der Anne Frank. Dazu haben Schüler*innen eine Ausstellung erarbeitet.

Oder: Orgelbau und Orgelmusik: dazu haben in einem Projekt Schüler*innen Orgelpfeifen gebaut und sich mit Orgelmusik (ganz ungewohnte Klänge…) auseinandergesetzt.

Das Tagebuch der Anne Frank ist Weltkulturerbe

Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung sind stolz auf ihre Anne Frank - Ausstellung