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Naturwissenschaftliche Kursfahrt nach München

Erst zum zweiten Mal fand in diesem Jahr in der Zeit von 11.3. bis zum 16.3.2018 auch eine naturwissenschaftliche Kursfahrt nach München statt. Dabei erwies sich der frühe Start am Sonntag um 8.30 Uhr ab Bremen Hbf., der von den meisten Schülern und Schülerinnen gewünscht worden war, im Nachhinein als genau die richtige Entscheidung. Denn so konnten wir unser Programm etwas entzerren und allen blieb noch Zeit, auch auf eigene Faust die Stadt zu erkunden. Den härtesten Tag hatten wir gleich an den Anfang gelegt. Nach einer morgendlichen Stadterkundung ging es am frühen Nachmittag ins Deutsche Museum, dem wohl größten technischen und naturwissenschaftlichen Museum Europas. Obwohl wir dieses Mal extra mehr Zeit eingeplant hatten, hat es auch dieses Mal niemand geschafft, das gesamte Museum zu erkunden.

 
Am Dienstag hatten wir zunächst zwei Programmpunkte angeboten: Werksbesichtigung bei BMW oder Betriebsbesichtigung bei der Ayinger Brauerei, bei der wir schon bei letzten Besuch einen sehr positiven Eindruck mitgenommen hatten. Wohl deshalb entschieden sich am Ende alle Schüler und Schülerinnen für das zweite Angebot und wir wurden wieder nicht enttäuscht. Der dritte Programmpunkt war dieses Mal nicht naturwissenschaftlich, aber auf Wunsch fast aller aufgenommen worden. Und so ging es ins KZ Dachau, wo wir von einem pensionierten Geschichtslehrer, der schon seit Jahrzehnten an der Gedenkstättenarbeit beteiligt ist, geführt worden. Entsprechend fundiert waren dann auch seine Ausführungen, die das Thema „Nationalsozialismus“  noch einmal vertieft haben. An dieser Stelle möchten wir uns auch beim Förderverein der Berufsbildenden Schulen bedanken, die diesen Besuch finanziell unterstützt haben.

 
Am vorletzten Tag haben wir dann doch noch einmal die Gruppe geteilt. Während ein Teil den freien Tag zum Besuch der Erdinger Therme benutze, sahen sich die anderen die Bavaria Filmstadt an, in der gerade der Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gedreht worden war. So konnten wir am Ende sagen, dass diese Fahrt nicht nur allen Schülern und Schülerinnen, sondern auch uns Lehrern viel Spaß gemacht hat.

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