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Lidice lebt!

Ein Dorf wird vernichtet. Viele unschuldige Menschen sterben. Heimat wird dem Erdboden gleichgemacht.

In der Gedenkstätte Lidice nach Prag wird die Geschichte des Dorfes sichtbar und spürbar gemacht: Hitler ordnet die Vernichtung des Dorfes nach dem geglückten Attentat auf einen der führenden Köpfe des Nazi- Regimes, Reinhard Heydrich an. Das Dorf war durch Zufall unter den falschen Verdacht geraten, etwas mit dem Attentat zu tun zu haben.

Schüler*innen der Fachoberschule Gestaltung haben auf ihrer Klassenfahrt die Gedenkstätte besucht und dazu Plakate entworfen. Sie informieren über die Hintergründe und Folgen der Vernichtung Lidices. Ihre Bilder sind in der Hauptstelle der Schule zu sehen.

Lidice ist nicht in Vergessenheit geraten, wie es Hitlers Plan war – andere Dörfer wurden in Lidice umbenannt, auch heute noch wird der Opfer von Lidice gedacht, auch durch unsere Ausstellung.

Ute von Harten

Schüler*innen der Fachoberschule Gestaltung stellen ihre Arbeiten aus

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