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Jugendkulturen und Identität

Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Lebensphase Jugend und Identität“ hat die Fachoberschule Gesundheit und Soziales ein Fotoprojekt mit dem Schwerpunkt „inszenierte Fotografie“ erarbeitet. Das Thema konzentriert sich auf Jugendkulturen und ihre identitätsstiftenden Aspekte.
In diesem Projekt gab es eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Schülern der Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik Klasse 12 und der Berufsschule Körperpflege, erstes Ausbildungsjahr. Diese erarbeiteten das Make up und Hairstyling unter der Leitung von Frau Ellmers.
Entstanden sind sehr eindrucksvolle und authentische Fotos von Jugendszenen, die optisch sehr gelungen die einzelnen Gruppierungen nachempfinden und somit die  indentitätsstiftenden Elemente dieser Gruppierungen verdeutlichen.
Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule haben sich fünf Jugendkulturen zum Vorbild genommen. Da sind die Rockabillys, die in den 50er Jahren den Begriff Jugendkultur maßgeblich geprägt haben und auch heute noch gibt es eine aktive Rockabilly-Szene, die mittlerweile sogar bis nach Japan reicht. Die Nerds werden mit der prägnanten Brille passend in Szene gesetzt. Mit den Gothics kommt viel schwarze Kleidung zum Einsatz. Dazu grenzen sich die Emos, ebenfalls mit viel schwarzer Kleidung angetan, durch bunte Haarsträhnen ab. Noch mehr Farbe bringen die Punks ins Spiel, deren Haartracht sehr aufwendig gestaltet ist.
Das passende Make up und die fantasievollen, aber immer perfekt zur Szene passenden Frisuren gestalteten die Friseure sehr professionell. Eine gelungene Zusammenarbeit dieser beiden Schulformen, wie man auf den entstandenen Bildern ablesen kann.
Ute Wagner

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