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Geschichten von Frau Rotkohl und Herrn Taschenbier

Was ist ein „Festtagsgewand“ und was heißt „majestätisch“?
Die Auszubildenden der der neuen Teilzeit-Erzieherklasse (FSP4) beteiligten sich am bundesweiten Vorlesetag. Dieser Aktionstag findet jedes Jahr statt und setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Das Konzept ist einfach: Jeder der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Buchhandlungen oder an ungewöhnlichen Orten wie im Riesenrad oder am Bahnhof.

 

Auch die angehenden ErzieherInnen haben sich an die Öffentlichkeit gewagt und vorgelesen. Es war für sie eine wesentliche Erfahrung, die Kinder mit ihren Geschichten und Anregungen zu begeistern und mit ihnen über das erzählte Wort in Kontakt zu kommen.

 

Die Aktion wurde im sozialpädagogischen Lernfeld-Unterricht geplant, dokumentiert und ausgewertet. Die einhellige Meinung: Kinder lieben Geschichten und wir als angehende Fachkräfte können sie so für das Lesen begeistern.

 

F. Schönwetter

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