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Erinnern an den Todesmarsch – Gegen das Vergessen

Ein Projekt im Rahmen der UNESCO – Arbeit in Kooperation mit der Gedenkstätte Lager Sandbostel

Erinnerung sichtbar machen, die Verstorbenen würdigen– das ist das Ziel dieses Projektes. Im Rahmen der UNESCO Arbeit werden Schüler*innen unter Anleitung des Fachlehrers Holger Jacob

Stelen aus Beton erstellen, die den Todesmarsch der KZ- Häftlinge und Zwangsarbeiter von Farge in das Lager Sandbostel im Jahr 1944 markieren werden. Viele sind nicht im Lager angekommen, denn es gab für diese schon völlig erschöpften Menschen kaum Essen und Trinken. Im Lager waren die Bedingungen, unter denen die Menschen „leben“ mussten, nicht besser – besonders nicht für sowjetische Gefangene.

Ziel ist es nun, das Leid dieser manchmal namenlos gebliebenen Menschen sichtbar zu machen. Die Schüler*innen werden das Lager Sandbostel und seine Geschichte kennenlernen und im Anschluss diese Stelen produzieren, so dass der Weg gekennzeichnet werden kann.

Frieden schaffen oder bewahren kann besser gelingen, wenn Schüler*innen sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

Ute v. Harten

Ort des Grauens und Leidens - Die Gedenkstätte Lager Sandborstel in der Nähe von Zeven

Planen das Projekt "Stelen gegen das Vergessen": Dr. Hellwinkel (Gedenkstätte Sandbostel) und Holger Jacob (BBS OHZ)

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