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Eine „fast geniale“ Lesung

Offen, unterhaltsam, spontan und ehrlich – das sind die Schlagworte, die sowohl den Schülern als auch uns Lehrern in den Sinn kommen, wenn wir an die Lesung mit Benedict Wells am 24. und 25. Februar zurück denken.

 

Der junge Autor las vor fast 500 Schülern unserer Schule aus seinem Roman „Fast genial“. Bei der anschließenden Diskussion beantwortete Benedict Wells Fragen wie „Warum ist das Ende offen?“, indem er auf das Thema Glück und Zufall verwies, das sich durch den gesamten Roman ziehe oder „Warum reisen die Jugendlichen durch die USA?“ damit, dass sich eine Reise durch Deutschland von Kiel nach Pforzheim einfach nicht so spannend beschreiben ließe, wie durch die USA. Locker, gelassen und mit Humor reagierte er auch auf kritische Anmerkungen.

 

Besonders beeindruckt hat den Autor die produktive Auseinandersetzung mit seinem Roman, zahlreiche Stellwände in der Aula waren von den Schülern gestaltet worden. Sichtlich erfreut hat Benedict Wells auch die gute Vorbereitung der Schüler und die positive Stimmung während der Lesungen.

 

Dass auch die Schüler begeistert waren, zeigte die lange Schlange derer, die ihren Roman mit einer wirklich persönlichen Widmung signieren lassen wollten.

 

 

Viola Brandt

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