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Das war eine richtig gute Entscheidung!

Begeistert berichten drei Auszubildende des Gesundheit- und Pflegebereiches der BBS-OHZ über ihr vierwöchiges Ausbildungspraktikum in Salzburg.

 

ErasmusPlus  in Salzburg? Das ist nicht unbedingt das, woran die meisten bei einem Auslandsaufenthalt denken.

Die drei Auszubildenden der Altenpflege Lara Otto, Nina Kietzmann und Marco Gutsche hatten aber alle drei sofort Lust, eine andere Stadt kennenzulernen und Arbeitserfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln und haben sich deshalb für ein Auslandspraktikum mit ErasmusPlus beworben.

Erasmus+ ist eine super Sache, um für einen kurzen Zeitraum in Ausbildungssystem in einem anderen Land zu schnuppern.

Für die drei Schüler aus dem Osterholzer Flachland war der Aufenthalt aber vor allem  auch ein kulturelles Erlebnis. Nina Kieztmann berichtet, dass die Uhren in Salzburg schon ein wenig anders ticken. „Supermärkte, Kneipen und Clubs schließen viel früher, als ich das von hier kenne“, schmollt die angehende Altenpflegerin und ergänzt dann aber, dass dafür die nächtlichen Würstlbuden auf dem Heimweg nicht fehlen durften, welche für sie während des Praktikums sozusagen die Dönerbuden des Südens waren.

„Die Arbeit in Salzburg hat mir richtig gut gefallen “, berichtet auch die Auszubildende der Berufsfachschule Altenpflege Lara Otto.

Der dritte im Bunde, Marco Gutsche, war froh, dass er zumindest am Ende des Praktikums auf dem Markt einkaufen gehen konnte, ohne große Verwirrung mit seinen Bestellungen zu stiften. „Karfiol, Kren, Melanzani – da habe ich auch sprachlich einiges dazu gelernt“, grinst der junge Auszubildende verschmitzt.

Alle drei Auszubildenden hätten ihren Erasmus Aufenthalt am liebsten noch verlängert, da Land und Leute sie so toll und herzlich aufgenommen haben und Salzburg eine wirklich lebens- und liebeswerte Stadt ist.

Auch wenn die vier Wochen viel zu schnell vorbei gingen, wurden die drei angehenden Altenpflegekräfte für ihren Mut mit schönen Bergtouren, Radtouren, schönen Seen, leckerem Eis, Grillabenden und anderen einmaligen Erlebnissen belohnt.

Olaf Schlüter

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