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Das passt: Climate Action-Tagung in der Autostadt Wolfsburg

CAP steht für „Climate Action Project“. Sie ist eine internationale Koordination des Netzwerks der UNESCO-Projektschulen.

Drei Tage verbrachten Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit ihren Lehrkräften in der Autostadt.

Alle Schulen hatten als Vorbereitungsaufgabe ein Plakat erstellt, in dem über ein aktuelles Projekt im Rahmen des CAPs informiert wurde. Die Plakate waren über die gesamte Tagungsdauer ausgestellt. Bei Fragen konnten die Teilnehmer die betreffende Schule direkt ansprechen.

In einem Workshop der pädagogischen Hochschule Heidelberg ging es um die Folgen  des Klimawandels in Deutschland. Für die Recherche standen Computer zur Verfügung. Unter der Adresse: http://www.klimafolgenonline-bildung.de konnten die Klimafolgen nach Sektoren (z.B. Landwirtschaft, Forst usw.) in den jeweiligen Bundesländern ermittelt werden.

Am Abend fand eine Veranstaltung über die „Urbane Mobilität der Zukunft“ mit Prof. Dr. U. Schneidewind statt. In seinem Vortrag ging es um „Die Kunst der (mobilen) Transformation“.

Greenpeace zeigte ein Video von ihrer Aktion: „SCHOOLS for EARTH“ in Berlin, gedacht als start up für eine Kampagne zum Klimawandel.

Schülerinnen und Schüler entwickelten mit ihren Lehrkräften eine Kampagne zum Klimawandel für eine Aktion, die Schulen in ihrer Region durchführen können.

Am Abend fand eine weitere Veranstaltung „Urbane Mobilität der Zukunft“ mit Peter Wouda statt. In seinem Vortrag ging es um „Die Kunst des Gestaltens“.

Mit vielen Eindrücken ging es nach Osterholz-Scharmbeck zurück.

Uwe Lassak

 

 

Max Lewerenz, Shirin Ercik, Lars Schlifke (alle von den BBS OHZ, v.l.) engagieren sich für das Climate Action-Projekt.

Rege Diskussionen ums Klima unter dem Motto: "Was uns morgen bewegt"

Eine Schülerin des Max-Windmüller Gymnasiums, Emden, berichtet Eric Peter (BBS OHZ) von ihren Projekten

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