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Cybermobbing und Ausgrenzung – Anti-Mobbing-Week an den BBS

Während der Anti-Mobbing-Week vom 27.01 bis 30.01.20 können sich die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren rund um Mobbing informieren.

Am Montag klärte die Expertin von law4school Rechtsanwältin Gesa Stückmann in einem Webinar Jugendliche, Eltern und Lehrer zu den Themen Cybermobbing, Recht am eigenen Bild und Urheberecht auf. Anhand praktischer Fälle wurden die rechtlichen und tatsächlichen Folgen des Handelns im Netz erläutert und vermittelt

Am Mittwoch machte dann der Weimarer Kulturexpress Station an den BBS.
Im Stück „Wenn Ausgrenzung einsam macht“ wurde eine rasant und fesselnd erzählte Geschichte über die Entstehung und Folgen ständiger Ausgrenzung und Schikanierung aufgeführt. Das Stück wirft die Fragen auf: Warum werden Menschen zu Opfern? Was bringt Menschen dazu, andere fertig zu machen? Wie reagieren Außenstehende darauf? Wie kann man sich als Opfer wehren? Und was tun gegen Cyber- Mobbing? Im Anschluss der Aufführung standen die beiden Schauspielerinnen den Schülerinnen und Schülern für Rede und Antwort zur Verfügung.

Am morgigen Donnerstag geht es dann bei Andreas Reddig von der Polizei Osterholz- Scharmbeck um Selbstbeherrschung, Selbstdisziplin, Selbstverteidigung.

Der Film „Homevideo“ passend zum Thema Cybermobbing wird inkl. Diskussion dann am Donnerstag, den 13.02.2020, abschließend in Kooperation mit der AOK im Kino Oscar OHZ gezeigt. Es werden mit der Polizei Osterholz- Scharmbeck rechtliche Fragen zum Film bzw. zum Thema (Cyber-) Mobbing vertieft.

Wir dürfen gespannt sein!

Vielen Dank an Rita Bothe, Maik Kozelnik, Oliver Polek und Jürgen Vogt vom Beratungsteam der BBS OHZ für die tolle Organisation.

Jürgen Grimm

Zu den Themen Cybermobbing und Urheberecht am eigenen Bild per Skype live aus Berlin zugeschaltet: Rechtsanwältin Gesa Stückmann

Kein Platz für Laura!
Der Weimarer Kulturexpress stellte Ausgrenzung in einem Theaterstück sehr anschaulich dar.

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