Suche 

Climate action goes Africa!

Begegnungen mit SchülerInnen aus verschiedenen Ländern Afrikas

 

Wir, Luca Burbas und Lars Schlifke, wollen hier unsere positiven und bereichernden Eindrücke und Erfahrungen unserer Reise nach Maputo, Mozambique schildern.

 

Die Anreise dauerte leider länger als erwartet, da es Probleme mit dem Flugzeug gab, so erreichten wir später als geplant Maputo.

 

Der Titel der Tagung lautete: „Climate Action conference 2017“
Wir reisten als Delegierte unserer Schule vom 3. – 9.12. zu dieser SchülerInnenkonferenz.

 
Die Konferenz wurde einen Tag später als geplant von Herrn Rickert, dem Bundeskoordinatoren der UNESCO-Projektschulen Deutschland, eröffnet. Da wir SchülerInnen aus verschiedenen Ländern waren, war die Konferenzsprache englisch.Von hier an lief alles wie geplant und wir lernten viele neue Menschen aus Mozambique, Namibia, Tansania und Uganda kennen. Der Austausch zwischen den einzelnen Delegationen war sehr erfolgreich. Wir konnten viele neue Klima-Schutz Projekte von anderen Schulen aufnehmen und wollen nun im weiteren Schuljahr versuchen, einige dieser Projekte an unserer Schule in die Tat umzusetzen. Bei der Umsetzung dieser Ideen erhoffen wir uns eine tatkräftige Unterstützung der Schule und auch des Schulleiters. Das Climate-Action Project wurde von einigen Workshops und Präsentationen begleitet, die wir jeweils mit verschiedenen Delegationen bearbeiteten und auch präsentierten. In den Gesprächen mit den einzelnen Teilnehmern lernte man ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Klimawandel kennen und wie sie damit umgehen. In Afrika ist der Klimawandel deutlich spürbarer als bei uns, die Regenzeiten haben sich verkürzt, das bedeutet weniger Ernten, Überschwemmungen haben zugenommen.. Uns fiel dabei auf, dass viele Schulen, trotz begrenzter Ressourcen, sehr viel für unsere Umwelt und gegen den Klimawandel unternehmen. Die Kreativität der Schulen und einzelnen Teilnehmern war dabei sehr bereichernd und lehrreich. An den letzten Tagen, arbeiten 2 Gruppen in Artworkshops, wobei eine Gruppe mehrere kleinere Filme drehte und die andere Gruppe an einem Theaterstück arbeitete, welches den Fokus auf unsere Gesellschaft und die Folgen im Zusammenhang mit dem Klimawandel setzte. Die Artworkshop Ergebnisse wurden bei der „closing ceremony“ vorgestellt. Die Reaktionen waren sehr positiv. Als Fazit der Konferenz war allen besonders wichtig, JETZT etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, bevor es zu spät ist. Daher auch der Name: „Climate Action NOW“.

 

Die Rückreise verlief reibungslos und so kamen wir zwar erschöpft, jedoch bereichert am Sonntag nach Deutschland zurück. Die Reise und das Projekt haben bleibende Eindrücke bei uns hinterlassen.

 

Lars Schlifke und Luca Burbas

Luca Burbas (links) und Lars Schlifke mit dem Event-Shirt

Luca beim Vortrag

Lars in Aktion

Auf Erkundungstour mit neuen Freunden

zurück