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Ausprobiert. Unterrichten in Bereichshäuser

Zwei Tage lang haben Kolleginnen und Kollegen der BBS die ersten praktischen Schritte ihrer theoretischen Vorstellungen von Bereichshausarbeit erprobt.

Die Berufsbildenden Schulen sollen in naher Zukunft umgebaut bzw. neu gebaut werden. In diesem Zusammenhang soll das pädagogische Konzept des Arbeitens in Bereichshäusern berücksichtigt werden.

Nun konnten die ersten Erfahrungen gesammelt werden. Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialpädagogik, Berufliches Gymnasium und der Produktionsschule erprobten das Arbeiten in Bereichhäusern. Sie setzten ihre Vorstellungen von Bereichshausarbeit in vielfältiger Weise um.

Beobachtet wurde das Experiment von zwei Kollegen aus Harrislee, die als „kritische Freunde“ in diesem Zusammenhang ein Peer Review an den BBS durchführten.

Ein Vorabergebnis zeigt dabei, dass durch die Unterrichtskonzepte die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert werden kann sowie die Digitalisierungsvoraussetzungen an den BBS gut sind. Beide Kriterien sowie die Raumgestaltung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Bereichshausarbeit. Die Erkenntnisse aus dem Peer Review werden in die Planungen des Schulumbaus bzw. Schulneubaus mit einfließen.

Jürgen Grimm

 

Machten eine neue Erfahrung mit dem Bereichshausunterricht:
Lea Marie Schmidt, Saskia Weichert, Alexa Weidner und Anna Gerdes (v. l.) aus der Berufsfachschule Sozialpädagogische/ Assistent/in

Sie schauten beim Unterrichten in Bereichshäusern genau hin:
Die Peers Jan Dreier und Björn Wagner (v. l.)

Einsatzplanung der Produktionsschule im Bereichshaus

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